Das Mädl aus der Vorstadt

Freunde eines guten Theaterstückes sollten auf keinen Fall Das Mädl aus der Vorstadt verpassen, welches heuer im Schlosshof der Rothmühle in Rannersdorf bei Schwechat aufgeführt wird.

Wie schon in den letzten Jahren brilliert Willibald Mürwald in seiner Rolle, welche ihm auf den Leib geschneidert scheint, und verleiht dem Text das gewisse Etwas.

Neben dem Stück an sich fallen weiters die Lobeshühmnen auf Medien und Politik, sowie der nette Szenen- und Sitzplatzwechsel nach der Pause auf.

Falls es für den ein oder anderen nicht mehr möglich sein sollte, sich das Stück zu Gemüte zu führen, so kann ich immer noch die Sammlung der Stücke und Materialien auf www.nestroy.at empfehlen, welche auch einige Bilder der Aufführung enthält.

Resurrection

Nicht, dass ich eine wirklich gute Entschuldigung hätte, dass keine weiteren Einträge ihren Weg an diese Stelle fanden, aber … man kann es ja einmal versuchen:

Kurze Zusammenfassung des letzten Monats…

Mehr: Nachdem meine geliebte IBM DTLA 305040 das zeitliche segnete, und ich mit Müh und Not die Datensicherung schaffte – mein Dank gilt Attingo, beschloss ich ein RAID-1 System zu installieren. Dies lies bis jetzt auf sich warten.
Die folge war, dass einen schönen Tages meine S.M.A.R.T. Monitoring Software ein voraussichtliches verscheiden meiner ‘neuen’ IBM 60GXP innerhalb der nächsten drei Tage bekannt gab. Nach hektischem Sichern der wichtigsten Daten, segnete auch diese Festplatte das zeitliche. Dank Knoppix war es mir jedoch möglich den Großteil der Daten (natürlich keine MP3s und Filme – dutzende Gigabytes an Top-Secret Daten :P) zu retten.
Jetzt befinden sich 3 neue Maxtor, 2 Festplattenkühler sowie ein neuer Prozessorlüfter im System, sowie hoffentlich bald ein RAID-1. und ich hoffe das Maxtor mehr aushält als IBM.

Fazit: der 97% Gewinnrückgang, den IBM vor einiger Zeit zu verzeichnen hatte, ist durchaus gerechtfertigt.

Das heurige Donauinselfest fand vom 21. – 23. Juni statt. Ich war bei den Kinderfreunden eingesetzt (20. – 24. juni) und, um es kurz zu halten, es hat sehr viel Spaß gemacht!

Liebe Grüsse gehen an Dani, Sarika, Namika und Kerstin (keine besondere Reihenfolge :P).

Das Technikum-Wien ist, wie wohl allen bekannt sein dürfte, der Ort, an dem ich gerne studieren würde. Nach einer überraschenden Aufnahmsprüfung, bei der mehr Praxis erforderlich war als ich dachte, bin ich nun endlich aufgenommen worden. Weiters wird mir ein gewisser Herr Sebastian Semmler alias “coke” Gesellschaft leisten. 🙂

Ferien sind doch etwas schönes. Vor allem wenn man keine hat. So geschehen dieses sowie letztes Jahr hier in meinem Hause. Um nicht ganz außer Übung zu kommen besuchte ich das schöne Kroatien, genauer gesagt Crikvenica, der Ort an dem ich schon einmal zu meiner Kindheit weilte. Donnerstag ging die Reise in dem Auto meines guten Freundes Gerhard und mit ihm am Steuer Richtung Süden. Um euch (euch?! – liest das hier überhaupt jemand!?) einen kurzen Überblick zu verschaffen:

Donnerstag: Wien -> fahren -> Spielfeld -> fahren -> Raoul darf ans Steuer -> Grenze zu Kroatien -> Raoul darf noch immer fahren -> Rijeka -> nun will Gerhard wieder ran -> Selce bei Crikvenica -> Wohooo.
Zelt aufstellen -> Mädls lächeln dich an -> Raoul’s m00d gets pushed -> weggehen -> müde bin ich geh zu Ruh

Freitag: Raoul wacht auf -> fragt nach der Uhrzeit -> glaubt es ist 11:30 -> p4n1ck -> alle sind wach (8:30) -> Frühstück -> alles perfekt.
Inline-skating -> Mittagessen -> sonne liegen und baden -> Raoul bekommt einen Kälteausschlag und mutiert -> alles wird wieder normal -> Zelt -> schlafen -> Abendessen … und dann -> Party.
Doch was ist das -> Mädls gehen um Schlag 12:00 -> sux -> schlafen -> geht nicht wegen lauten Campern -> sux

Samstag: aufstehen -> essen -> was nun?!
-> Karte anschauen -> Abbau -> Fahrt -> geiles Unwetter -> Plitvicer Seen -> gutes Essen, aber Rest zu teuer.
Fahrt -> Zagreb -> Porsche -> nichts wie hinterher (hehe)
Altstadt -> Mädls -> wo gibts eine Disco? -> alle sagen was anderes -> Essen -> Auto -> Disco suchen -> nichts
Auto -> Maribor -> Grenze -> Feld -> schlafen

Sonntag: Raoul will nicht aufstehen -> Gerhard fährt -> Tankstelle -> wahnsinns Mädls! -> Grenze -> Österreich -> Raoul schläft -> Wien -> aus

Suma sumarum: Geiles Wochenende, aber viel zu kurz.